Franz Gans...

...kommt unter den Hammer, beziehungsweise unter die Kugel. Seine liebenswerte, aber völlig ungenießbare Mutter, will auch vorbeischauen.

Jetzt wißt Ihr sicher, wovon die Rede ist: Georgs Gans. Die wird am 18. November auf dem Nippeser Platz ausgespielt. Anpfiff um 11 Uhr.

Spielberechtigt sind Männlein und Weiblein, mit oder ohne Lizenz, Profis und dille Tanten, so wie Krethi und Pleti.

Die allgemeine Teuerung hat Spuren hinterlassen: das Startgeld wird auf 2, 19 Euro erhöht.

Catering ist nicht möglich, da es sich Zweimann-Team handelt (Hans Hintzen als Turnierleiter und Georg als Veranstalter). Ihr könntet Euch bei Brunos Goldhähnchen-Grill ein gebratenes Hühnchen bestellen. Das passt zum Anlass.

Bitte bedenkt auch, dass der 18. November, wie auch der Ersatztermin eine Woche später, zu den sogenannten stillen Tagen zählt. Also bitte keine Hawaiihemden oder Flipflops.

Unser PR-Agent hatte schon die Parole ausgegeben „Die 21. Gans im 21, Jahrhundert“ Das aber ist Schnickschschnack. Wer rechnen kann, wird die erste Gans im ausgehenden 20. Jahrhundert verorten. Verorten? A propos: Vorjahrssieger Franziskus wird aufgefordert, den geschmackvollen Wanderpreis wieder mitzubringen. Denn den wollen ja viele gewinnen. Besonders die fragile Gestalt darauf, die viele an den David von Donatello erinnert, ist heißbegehrt.